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Dr. Kreys Ester-C

Vitamin C (Ascorbinsäure) ist nicht nur das erste Vitamin, das entdeckt wurde, sondern auch das mengemäßig am meist gebrauchte. Sein chemischer Name Ascorbinsäure leitet sich von seiner Funktion ab, nämlich, die Mangelkrankheit Skorbut, die vor Jahrhunderten auf See häufigste Todesursache, zu verhindern (A-(nti)-scorb-(ut)-in-säure). Vitamin C ist ein sehr häufiger Cofaktor für biochemische Prozesse und sichert an vielen Stellen im Körper, dass „der Motor rund läuft“. Daneben ist Vitamin C das wichtigste Antoxidans, ein Stoff, der radikalische Substanzen aus dem Stoffwechsel „auffangen“ kann.

Wer reichlich Obst und Gemüse verzehrt, hat gute Aussichten, sich mit Vitamin C ausreichend zu versorgen. Laut DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) beträgt die tägliche Zufuhrempfehlung für Männer 110 mg und für Frauen 95 mg. Viele Fachleute sehen den Bedarf allerdings bei höheren Werten.

Diese Erkenntnisse sind für den Einsatz als Nahrungsergänzung gesichert:

  • Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems während und nach intensiver körperlicher Betätigung bei.
  •  Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße bei.
  • Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Knochen bei.
  • Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Knorpelfunktion bei.
  •  Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion des Zahnfleisches bei.
  • Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei.
  • Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Zähne bei.
  • Vitamin C trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.
  • Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.
  • Vitamin C trägt zur normalen psychischen Funktion bei.
  • Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
  • Vitamin C trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
  • Vitamin C trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
  • Vitamin C trägt zur Regeneration der reduzierten Form von Vitamin E bei.
  • Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme.

Die Veresterung von Vitamin C bringt Vorteile bei der Aufnahme in den Körper, seiner Bioverfügbarkeit und seiner verbesserten Verträglichkeit. Die Kombination mit Citrusflavonoiden und OPC ermöglicht seine Regenerierung im Körper und verbessert somit die Eigenschaft, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

 

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Das Bittere am Gemüse

Salate und Gemüse sind noch wichtigere Nahrungsbestandteile als Obst, aber deshalb keinesfalls besonders beliebt. Nicht nur Hägar, der Schreckliche, lässt gerne das Gemüse weg, um noch ein bisschen Platz für den Dessert zu lassen.

Auch Kinder sind immer wieder genervt, wenn das Gemüse anrückt. Leider haben viele Gemüse bittere Komponenten, und bitter ist nicht wirklich der bevorzugte Geschmack. (Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass Kinder Bitteres viel intensiver wahrnehmen als Erwachsene, weil sie deutlich mehr Geschmacksknospen haben!).

Bitter schmecken auch viele Giftpflanzen in der Natur,  Früchte mit hohem Nährstoffgehalt schmecken dagegen süss. Kein Wunder also, dass wir von frühester Kindheit auf süss adaptiert sind.

Nur das Problem beginnt eben mit der Verhältnismäßigkeit. Wenn ich heute Genussmittel einsetze, die übernatürlich stark schmecken, entweder süss oder salzig, dann „verkorkst“ man die natürlichen Reizschwellen. Kein Wunder, wenn dann auch die Ernährung „aus dem Ruder läuft!“

Sinnvoll wäre ein Ansatz aus dem altindischen Ayurveda (sanskrit. „Wissen vom Leben“): Man muss von allen Geschmacksrichtungen jeden Tag essen, um gesund zu bleiben!

Das hält dann nicht nur die Geschmacksknospen „fit“, sondern führt auch zu einer guten Einstellung zu allen Geschmacksrichtungen. Und vielleicht auch zu einer besseren Lebenseinstellung insgesamt.

Dann sieht man nicht nur das Bittere im Leben, sondern erkennt, dass das Gemüse – wenn man fein abwägt – auch noch andere Geschmacksrichtungen abdeckt! Und das ist keineswegs bitter!